Das Mittelalter von A bis Z

  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Das Botenwesen
  • Öffentliche Einrichtungen zur allgemeinen Nachrichtenübermittlung gab es im Mittelalter nicht.
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Buchdruck
  • Buchdruck Druckes mit gegossenen, beweglichen, wieder verwendbaren Lettern gelang den Werkstätten in Straßburg und Mainz, wo Johann Gutenberg (gest. 1468) als Erfinder und Johann Fust (gest. um 1467) als Organisator
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Ehe
  • Nach der älteren, bis in das 12. Jh. ziemlich ausschließlich anerkannten Meinung beruhte die Ehe, durch welche ein neuer Hausstand begründet wurde,
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Familie
  • Erst in der Neuzeit bürgert sich der moderne Familienbegriff ein, mit dem im weiteren Sinn die Verwandten und im engeren Sinn die in einer.
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Folter
  • Seit dem 12. Jh. entwickelte sich das Gerichtsverfahren zum Inquisitionsprozeß, in dem das Gericht den der Klage zugrundeliegenden Sachverhalt
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Die Frau im Mittelalter
  • Die soziale Stellung der Frau im Mittelalter ist geprägt von der durch die Kirche beeinflußten Lebensordnung, die einerseits das weibliche Geschlecht
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Gottesurteil
  • Am häufigsten wurde noch in karolingischer Zeit die Feuerprobe (Schreiten über glühende Pflugschare) oder die Wasserprobe (Eintauchen in fließendes
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Groschen
  • Bezeichnung für „grossus denarius", eine seit der Mitte des 13. Jhs. in Frankreich geprägte Münze aus Silber, die dem Wert von zwölf Pfennigen
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Gulden
  • Bezeichnung für den von deutschen Fürsten seit der Mitte des 14. Jhs. nachgeprägten Florenus
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Halsgericht
  • Zur Halsgerichtsbarkeit gehörten alle Delikte, die mit der Todesstrafe oder mit Körperstrafen, die zu schweren Verstümmelungen führten, bedroht waren
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Heller
  • Bezeichnung für den seit der Zeit um 1200 in der königlichen Münzstätte (Schwäbisch) Hall geprägten denarius Hallensis Bezeichnung für den seit der Zeit um 1200 in der königlichen Münzstätte (Schwäbisch) Hall geprägten denarius Hallensis
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Der Herold
  • Herolde waren ursprünglich Leute niederen Standes, die im Heeresdienst Botschaften zu überbringen hatten
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Hexen und Hexerei
  • Die uralt-magischen Vorstellungen vom Wirken böser, dämonischer Geister in und neben den Menschen wurden seit der Epoche der Christianisierung und im
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Der Mittelaltermarkt
  • Auf Märkten trafen sich zu festgesetzten Zeiten an bestimmten Orten Kaufleute, Warenproduzenten und Verbraucher, um Handelsgeschäfte abzuschließen
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Die Münzen
  • Die mit einem Gepräge versehenen Metallstücke bestimmten Gewichtes (Schrot) und Edelmetallgehaltes von Silber oder Gold (Korn) waren als Münzen nach
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Das Papier
  • Papier wurde aus einem wässerigen, stark faserigen Lumpenbrei hergestellt
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Pergament
  • Aus Esel-, Schweine- oder Kälberhaut durch Gerben und Glätten (mit Bimsstein) hergestellter Beschreibstoff
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Schöffe
  • Das mittelalterliche Gericht bestand aus dem Richter, der das Verfahren leitete und das Urteil verkündete, und den Gerichtsbeisitzern, die das Urteil
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Steuer
  • Zu jeder Zeit kannte das Mittelalter Abgaben, die unter der Bezeichnung „stiura"
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Entstehung der Wappen
  • Wappen ist die niederdeutsche Form für Waffen. Gemeint ist damit die wichtigste Verteidigungswaffe des Ritters, der Schild
  • Das Mittelalter von A bis Z
  • Zunft
  • Als Zünfte bezeichnet man ständische Körperschaften von Handwerkern, wie sie seit dem Mittelalter zur Wahrung gemeinsamer Interessen entstanden und bis ins 19. Jahrhundert existierten.