Kramer Zunft Kurtzweyl

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Die Gruppe Kramer Zunft und Kurtzweyl

Kramer - reisende Händler belebten die wachsenden Städte. Kaufmannszüge schlossen sich auf den gefährlichen Handelswegen zusammen, um die begehrten Waren durch ganz Europa zu tragen. Kramer - Gewürze, feine Tuche, orientalisches Geschmeide fanden so über eine Vielzahl an Zollstationen den Weg auf die Märkte. Doch bevor die Waren von den Kramer feilgeboten werden, prüft ein Gehilfe des Marktvogtes, schätzt ihren Wert und erhebt den „Markttaler. Akteure Kramer

Zunft - immer mehr neue Handwerker machten bald die Gründung von Bruderschaften, später Gilden, Zünfte oder Gaffeln genannt, notendig. So wurden sie vor unliebsamer Konkurrenz geschützt und fanden Unterstützung in der Verhandlung mit Klerus und Adel um Steuern und rechtliche Belange. Auf den mittelalterlichen Märkten findet man Zünfte wie den Schmied, den Löffelschnitzer, den Töpfer, die Filzerin, die Schneiderin, den Kobflechter und Schuhmacher, den Lederschneider, Gerber, Kerzenzieher, den Seiler, den Besenbinder und noch viele mehr. Akteure Zunft

Kurtzweyl - fahrende Spielleut, Gaukler, Narren und Tänzerinnen trugen die Neuigkeiten über Land und kündeten von den Ereignissen der weiten Welt. Als vogelfreie Vaganten oft verfolgt und verachtet, waren sie doch begehrt, weil sie dem gemeinen Volk Abwechslung in einem arbeitsreichen Leben boten. Kurtzweyl - Höfische Minnesänger, arge Gesellen und grazile Musiker, aber auch so “unehrliche Berufe“ wie Bader und Quacksalber fanden sich in den fahrenden Hauffen, die oft als Tross den Heerzügen folgten. Akteure Kurtzweyl

Krahmer - Ein Krahmer Stand
Zunft - Korbflechter bei der Arbeit - Zunft
Kurtzweyl - fahrende Spielleut, Gaukler, Narren und Tänzerinnen  - Kurtzweyl